kidycare, Display aus. Kopfkino an. Zeit für dich und dein Kind.

Mal muss Energie raus, mal Ruhe rein.Für beides gibt es eine Geschichte.

Hörabenteuer zum Mitmachen für Kinder von 3 bis 7, ganz ohne Bildschirm. Wertvolle Familienzeit, die ihr euch nicht ausdenken müsst.

Kidy mit Suri, Tuma, Nino, Malu und Ida, alle sechs zusammen.

Bewegung, Regulation und Achtsamkeit zum Mitmachen, vom Morgenritual über Kinderyoga bis zur Einschlafgeschichte. Gespielt wird bei euch auf dem Teppich, ohne Vorbereitung und mit dem, was ohnehin zu Hause liegt.

Der Test läuft vom 2. bis zum 30. November und kostet euch nichts.

Ihr müsst euch nichts ausdenkenFünf Welten, eine für jeden Moment am Tag. Ihr tippt auf eine, alles andere ist schon entschieden.
Ihr müsst nichts vorbereitenNichts kaufen, nichts aufbauen. Was gebraucht wird, liegt bei euch längst herum.
Es endet immer untenJedes Abenteuer schließt mit Atem und Ruhe, auch das wilde.

Der Moment

16:40. Müde heißt nicht ruhig.

Der Tag steckt noch im Kind. Es rennt, es redet, es sucht etwas, das ihr gerade nicht findet. Irgendwann wird es lauter im Raum, ohne dass es jemand vorhatte.

Dann liegt da der Bildschirm. Er ist die einzige Idee, die um diese Uhrzeit sofort funktioniert. Das ist auch der Grund, warum er so oft gewinnt.

kidycare ist die zweite Idee, die genauso schnell da ist. Play drücken und es geht los. Nur dass dabei aufgestanden wird und der Bildschirm aus bleibt.

„Nach Kita oder Schule muss erst raus, was den Tag über drin geblieben ist.“

Ein Wohnzimmer am späten Nachmittag. Bausteine, zwei Bälle und ein aufgeschlagenes Bilderbuch liegen auf dem Teppich.

Für wen

Gemacht für neurotypische und neurodivergente Kinder gleichermaßen

Reizüberflutung betrifft jedes Kind. Bei manchen zeigt sie sich deutlicher, deshalb ist beides von Anfang an mitgedacht.

Ein Vater kniet auf dem Teppich und hält beide Handflächen hoch. Das kleinere Kind drückt mit beiden Händen dagegen, das ältere Kind kniet daneben und drückt die eigenen Hände zusammen.
  • Alle hören dasselbeDieselben Abenteuer, dieselben Spiele, eine Fassung für alle. Unterschieden wird nichts.
  • Nichts kommt überraschendImmer derselbe Aufbau. Der Gong sagt an, wann etwas anfängt und aufhört.
  • Nichts zu gewinnenKeine Punkte, keine Sterne, kein Richtig und kein Falsch.
  • Fünfzehn bis zwanzig MinutenSo lang ist ein Abenteuer aus Ankommen oder Runterkommen, ein einzelnes Spiel darin etwa zwei Minuten. Die anderen Welten haben ihre eigene Länge.
  • Kein Bildschirm, keine WerbungEs gibt nichts zu sehen, alles passiert bei euch im Raum. Das Display darf ausgehen.
  • Nicht ans Zuhause gebundenEin Kissen und eine Decke gibt es auch im Urlaub oder bei den Großeltern.
  • Karten zum HinlegenBilder der Spiele, in Mitmachen sieben Routinekarten. Am Starttag als Datei zum Ausdrucken.
  • Huckepack-GeschichtenIn Ankommen und Runterkommen gibt es Abenteuer, in denen du von Anfang an mitspielst. Co-Regulation heißt: Kinder lernen Regulation zuerst gemeinsam, nicht allein.

Fünf Welten

Benannt nach dem Moment, in dem du sie brauchst

Morgens an der Wohnungstür und abends vor dem Bad

Mitmachen

Zähneputzen, Anziehen, Aufräumen, Schuhe an der Tür. Zu jedem Schritt gehört ein Lied, und das Lied ist zugleich die Uhr.

Dazu sieben Routinekarten. Ihr legt hin, was heute dran ist, die Reihenfolge sucht sich dein Kind aus.

Wie eine kurze Speisekarte

In guten Restaurants steht wenig auf der Karte. Nicht, weil die Küche nicht mehr könnte, sondern weil jedes Gericht fertig sein soll.

Hier ist bewusst wenig, damit abends niemand mehr etwas aussuchen muss. Im Test sind es zwei Abenteuer je Welt. Die Routinen bei Mitmachen sind von Anfang an alle da. In den anderen vier Welten kommen jeden Monat zwei neue dazu, immer eins von jeder Sorte.

Wer fünf Kacheln sieht, tippt eine an. Wer fünfzig sieht, scrollt.

Ein Kinderzimmer am Abend. Neben dem Bett brennt eine kleine warme Lampe, die Decke ist zurückgeschlagen.

Wer dahintersteckt

Woher das kommt

Es gab einen Nachmittag, an dem ich in meinem eigenen Wohnzimmer stand und nicht mehr weiterwusste. Drei Töchter, eine davon lebt alles doppelt so laut wie andere. Ich mittendrin, lauter als ich sein wollte.

Die Spiele von damals stehen heute in den Abenteuern. Erfunden sind sie nicht, sie kommen aus Bewegungspädagogik, Psychomotorik und Kinderyoga. Ich bin lizenzierte Fitnesstrainerin, in Weiterbildung zur Kinderyogalehrerin, außerdem dreifache Mutter. Der zweite Teil zählt bei der Auswahl mindestens so viel wie der erste.

Kein Verlag, kein Team von zwanzig Leuten. Wir beide, abends wenn die Kinder schlafen. Wenn ich überlege, ob ein Titel gut genug ist, frage ich mich nicht, ob er sich verkauft, sondern ob ich ihn bei meinen eigenen Kindern anmachen würde.

Janine und Mike, die beiden hinter kidycare.
Janine und Mike, kidycare

Medienzeit darf sein. Wenn ihr etwas anderes wollt, liegt jetzt eine Idee bereit, die ihr nicht selbst haben müsst.

Ihr seid die Ersten, die das hören

  • Steht schonDer Aufbau, die fünf Welten, die Figuren. Die ersten Geschichten sind aufgenommen, das Kartenset liegt als Entwurf vor.
  • Kommt nochDie Bibliothek und die App. Im Januar steht die erste Bibliothek, danach wächst sie jeden Monat.
  • Kommt von euchWas zu lang ist, was langweilt, wo euer Kind abdreht. Vor allem: Bleibt genug Zeit zum Mitmachen?

Das kidycare Playbook

Die Reihenfolge ist kein Zufall

Warum jedes Abenteuer gleich gebaut ist, warum es nie oben endet und worauf wir uns dabei stützen, steht im Playbook. Neun Seiten, mit allen Fundstellen zum Nachlesen.

Playbook herunterladen

PDF, neun Seiten, kostenlos und ohne Anmeldung.

So läuft es ab

Ihr drückt Play, den Rest sagt Kidy an

Jedes Abenteuer ist gleich gebaut. Erst ankommen, dann Bewegung, dann die Bremse, ganz am Ende der Atemanker.

Bewegung Die Bremse Atem-Inselund Cool-Down Start Ende

Zuhören, aufstehen und am Ende wird die Geschichte wieder leise.

Alles davon steckt in der Geschichte. Gesprungen wird, weil der Weg über Steine führt. Das Kissen wird ein Fels, die Decke ein Fluss.

Welt wählen

Fünf Kacheln. Vier gehören zu einem Moment im Tag, die fünfte geht immer.

Spiele ansehen

Einmal durchwischen, dann wisst ihr, was kommt.

Play

Kidy holt euch ab, die Tiere sagen an.

Leiser werden

Der Gong sagt an, wann Schluss ist. Es endet nie oben, auch wenn es laut angefangen hat.

Und was macht ihr dabei?

Ausdenken müsst ihr euch nichts. Vorbereiten musst du dich nicht, dabei sein sollst du schon.

Am schönsten ist es, wenn ihr mitmacht. Ist dafür gerade keine Kraft da, setzt euch einfach dazu, das zählt genauso. Kennt euer Kind das Abenteuer schon, legt euch daneben auf die Couch.

An den ruhigen Stellen darfst du deine Hände dazulegen, auf den Körperteil, der gerade gearbeitet hat. Vorher ansagen, deutlich drücken statt streicheln, ein Nein gilt.

Zu jedem Spiel gehört ein Bild. Später liegen die Karten auf dem Boden und euer Kind darf eine umdrehen, wenn ein Spiel fertig ist.

Ein Kissen und eine zusammengelegte Decke liegen nebeneinander auf dem Boden, sonst nichts.

Was gebraucht wird, liegt bei euch längst herum.

Die Figuren

Kidy nimmt euch mit

Kidy holt euch ab und bringt euch zu dem Tier, das heute Hilfe braucht. Am Ende ist Kidy wieder da. Bewertet wird dabei nie. Kein „super gemacht, du bist spitze“, eher eine einfache Frage, etwa ob die Beine gerade warm sind.

Kidy, ein Chamäleon in Grün, Orange und Malve.
KidyChamäleon, überall dabei
Trägt alle fünf Farben, weil Kidy in jeder Welt zu Hause ist. Holt euch ab, bringt euch zum Tier und ist am Ende wieder da. Bewertet nie.In allen fünf Welten dabei
Ida, eine kleine Igeldame.
IdaIgel, Wald
Vorsichtig und aufmerksam, sehr freundlich, wenn man sie kennt. Wenn etwas neu ist, macht sie sich erst einmal klein.Mitmachen, die täglichen Routinen
Nino, ein junger Affe mit erhobenem Arm.
NinoAffe, Dschungel
Schnell, albern, überall gleichzeitig. Bei ihm geht erst die Bewegung und dann die Ruhe, von allein kommt er nicht herunter.Ankommen
Tuma, eine junge Elefantin.
TumaElefantin, Savanne
Stark, warmherzig und ein bisschen ungeschickt. Stampfen, schieben, sich schwer machen, das ist ihre Art zu spielen.Runterkommen
Malu, ein ruhiger blauer Wal.
MaluWal, Unterwasserwelt
Der Älteste in der Runde, tief und langsam. Er erzählt die Geschichten zum Tagesende und lässt sich dabei alle Zeit. Wird es ihm zu laut, taucht er ab.Einschlafen, der ganze Abend
Suri, eine junge Giraffe.
SuriGiraffe, Lichtung mit hohen Bäumen
Ruhig, freundlich und sehr aufmerksam. Von oben sieht sie schon, was kommt, deshalb regt sie sich nicht auf. Sie macht sich lang und kommt wieder herunter, ihr macht dabei mit.Yoga und Achtsamkeit

Zum Anhören

Hört einmal kurz rein

Beschreiben lässt sich das schlecht. Hier liegt alles beieinander: die Tiere stellen sich vor, dazu die Anfänge von zwei Geschichten aus dem Test, einmal laut und einmal leise. Am besten über eine Box.

In allen fünf Welten

Lerne Kidy und seine Freunde kennen

Knapp zwei Minuten

Kidy begrüßt euch, danach stellt sich jedes Tier selbst vor, jedes in seiner eigenen Welt.

Ankommen

Nino und das Gewitter

Ausschnitt 4 Minuten, der ganze Titel läuft 17 Minuten

Der Nachmittag, an dem noch etwas raus muss. Euer Kind steht auf und stampft, damit der Donner aufwacht. Leise wird es trotzdem, ganz am Ende.

Einschlafen

Malu und das Einhorn am See

Ausschnitt 3 Minuten, der ganze Titel läuft 32 Minuten

Eine Traumreise. Euer Kind bleibt liegen und braucht kein Material. Danach läuft Musik zum Ausklang.

Zum Kennenlernen

Das Ausmalbild mit allen sechs

Suri, Tuma, Nino, Kidy, Malu und Ida auf einem Blatt. Ausdrucken, ausmalen, kennenlernen. Kostenlos, ohne Anmeldung.

Ausmalbild mit Suri der Giraffe, Tuma der Elefantin, Nino dem Affen, Kidy dem Chamäleon, Malu dem Wal und Ida dem Igel. Ausmalbild herunterladen

Der Familientest

Mitmachen kostet nichts außer eurer Ehrlichkeit

Wir suchen Familien mit Kindern zwischen drei und sieben, die kidycare vier Wochen lang im echten Alltag ausprobieren. Los geht es am 2. November, anmelden könnt ihr euch bis zum 30. Oktober.

Was ihr bekommt

  • Alle Abenteuer, die bis dahin fertig sind
  • Die Karten als Datei, am Starttag, zum Ausdrucken und Laminieren
  • Einen direkten Draht zu uns, ohne Formular dazwischen
  • Mitreden, was als Nächstes entsteht
  • Zwei Mails von uns, nach zwei Wochen und am Ende. Dazwischen lassen wir euch in Ruhe

Was wir uns wünschen

  • Dass ihr es mehrmals ausprobiert, nicht nur am ersten Abend
  • Dass ihr sagt, was nicht funktioniert, gerade wenn es unangenehm ist
  • Ein paar Sätze reichen, kein Formular

Eine Bitte, die uns am meisten helfen würde

Wenn kidycare bei euch funktioniert, würden wir eure Worte gerne weitergeben. Wie wir das gebaut haben, können wir selbst erzählen. Wie sich ein ganz normaler Dienstagnachmittag damit anfühlt, nur ihr.

Ihr entscheidet, ob und was. Wir fragen jedes Mal einzeln, holen die Zustimmung schriftlich und ihr sagt uns, ob euer Name dabeisteht oder nur der Vorname. Wer Nein sagt, bleibt trotzdem Testfamilie.

Meldet euch an

Wir brauchen nur eine Mailadresse. Dorthin kommen der Zugang, die Karten und alles, was ihr zum Ablauf wissen müsst.

Wie alt sind eure Kinder?

Kostenlos und unverbindlich. Ihr geht kein Abo ein und könnt jederzeit aufhören. Später wird kidycare Geld kosten, für die Zeit des Tests nicht.

Auf Instagram geht es gerade erst los. Folgt jetzt schon, dann seid ihr von Anfang an dabei.

Fragen

Was ihr euch jetzt wahrscheinlich fragt

Mein Kind macht bei so etwas nie mit.

Muss es auch nicht sofort. Die Figur sagt an, du machst mit, nicht als Vorführung, sondern weil ihr in dieser Zeit dasselbe tut.

Manche Kinder stehen beim ersten Mal auf, andere hören zwei- oder dreimal nur zu. Zuschauen ist kein misslungener Versuch, sondern ein ganz normaler Anfang.

Die Spiele laden von selbst ein, etwas holen, etwas nachmachen, ein Geräusch raten. Aufgefordert wird niemand. Es gibt kein Richtig und kein Falsch.

Passt das zu unserem Kind?

Gemacht ist es für Kinder von 3 bis 7, für neurotypische und neurodivergente gleichermaßen. Es gibt eine Fassung je Geschichte und die ist für alle gedacht. Möglich macht das eine Kleinigkeit im Aufbau: Jedes Spiel läuft bis zum Gong, nicht über eine Anzahl. Ein Siebenjähriges schafft in denselben fünfundzwanzig Sekunden mehr als ein Dreijähriges, ohne dass etwas anders gesagt werden müsste. An ein paar Stellen schlägt die Figur etwas Schwereres vor, wer mag, probiert es. Es heißt nie, für wen etwas gedacht ist.

Manche Kinder mögen Berührung nicht. Dann bleibt die Hand weg, an den Spielen ändert das nichts. Wenn euer Kind Asthma hat oder zu Krampfanfällen neigt, sprecht im Zweifel kurz mit eurer Kinderärztin. Bei uns wird nie die Luft angehalten und nie gegen den eigenen Atem gearbeitet. Ihr kennt euer Kind, wir nicht.

Ist das Therapie?

kidycare ist keine Therapie und will keine sein. Es ist das, was Eltern anmachen, bevor der Nachmittag kippt.

Gemacht ist es für jedes Kind, dem am Nachmittag alles zu viel wird, ausdrücklich auch für Kinder mit ADHS, Autismus oder einer sensorischen Integrationsstörung. Ein überreiztes Nervensystem am späten Nachmittag kennt jedes Kind, bei manchen zeigt es sich nur deutlicher.

kidycare ersetzt keine Therapie und keine medizinische Behandlung.

Was ihr hört, sind Bewegungs- und Ruherituale für zu Hause. Die Bewegungen kommen aus der Bewegungspädagogik, der Psychomotorik und dem Kinderyoga, zusammengestellt und fürs Ohr übersetzt.

Wirkt das denn?

Wir sagen dir, woher die Inhalte kommen und was passiert, wenn du Play drückst. Ein Ergebnis bei deinem Kind versprechen wir bewusst nicht.

Worauf wir uns dabei stützen, steht im Playbook, das ihr euch weiter oben herunterladen könnt. Ob es zu euch passt, findet ihr im Test selbst heraus. Wir hören zu, wenn es das nicht tut.

Steckt da KI drin?

Ja. Wir sagen es gerne offen: Die Stimmen, die Geräusche und die Bilder entstehen mit ihrer Hilfe.

Hinter kidycare stehen zwei Menschen mit drei Kindern. Ein Hörspielensemble und ein Illustrationsbüro könnten wir nicht bezahlen. Die KI ersetzt hier also niemanden, sie hilft beim Herstellen, nicht beim Denken.

Die Idee, der Aufbau jeder Geschichte, die Auswahl der Spiele und ihre Reihenfolge kommen von uns. Entstanden ist das an unseren eigenen lauten Nachmittagen, weil uns genau diese Zeit miteinander gefehlt hat. In jedem Abenteuer steckt mehr von unserer Familie als von einem Rechner.

Ab dem 2. November probieren die ersten Familien alles im echten Alltag aus. Wenn euch eine Stimme nicht gefällt, sagt es uns.

Wie läuft der Test ab?

Vier Wochen, vom 2. bis zum 30. November. Alle Familien starten am selben Tag, Anmeldeschluss ist der 30. Oktober.

Wichtiger als die Dauer ist, dass ihr kidycare mehrmals anmacht. Ein einzelner Abend sagt wenig. Danach entscheidet ihr frei, ob ihr dabeibleibt. Aus dem Test entsteht kein Abo, das von allein weiterläuft.

Was kostet kidycare später?

Der Preis steht, aber wir nennen ihn hier bewusst nicht. Ihr sollt kidycare ausprobieren, ohne dabei im Kopf mitzurechnen.

Umgekehrt interessiert uns eure Antwort darauf umso mehr. In der letzten Rückmeldung fragen wir euch, was ihr für so etwas ausgeben würdet. Dann kennt ihr kidycare aus eurem eigenen Alltag und eure Zahl sagt uns mehr als jede Rechnung am Schreibtisch.

Unseren Preis nennen wir euch, wenn der Test vorbei ist. Von uns aus, ohne dass ihr fragen müsst.

Was passiert mit dem, was wir euch schreiben?

Es geht direkt in die nächsten Titel. Wenn wir etwas davon öffentlich zeigen möchten, fragen wir vorher und holen eure schriftliche Zustimmung ein. Ohne die passiert nichts.

Was brauchen wir dafür?

Nichts, was ihr kaufen müsstet. Gespielt wird mit dem, was ohnehin herumliegt, mal ein Kissen, mal eine Decke, mal ein Stuhl oder die Wand.

Soll sich euer Kind hinlegen, legt eine Decke oder einen Teppich darunter. Der blanke Boden ist manchen Kindern zu hart.

Eine Kleinigkeit vorher tut gut. Ein Abenteuer aus Ankommen läuft am Nachmittag, da ist der Tank leer. Die ersten Spiele sind die anstrengendsten. Ein Stück Obst oder ein Brot, eine gute halbe Stunde vorher. Direkt nach einer vollen Mahlzeit lieber nicht.

Socken aus, nichts über dem Kopf, etwas Platz zum Hinlegen.

Gehört wird über alles, was Ton macht. Es läuft im Browser, installieren müsst ihr nichts. Vor jedem Abenteuer steht eine Übersicht mit der Länge und dem, was ihr in Reichweite haben solltet.

Display aus. Kopfkino an.

Einmal am Tag alles andere liegen lassen.

Vier Wochen, um zu hören, wie es bei euch klingt und was noch nicht stimmt.

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